Amtl. Kfz-Untersuchung

Als Kfz-Sachverständige sind wir berechtigt, die Hauptuntersuchungen im Namen und Rechnung des TÜV NORD durchzuführen.


Was kostet der Spaß?

Hier die Preisliste als PDF.

Die Hauptuntersuchung (HU)


Fahrzeuge, die ein eigenes amtliches Kennzeichen haben müssen, sind gem. § 29 in Verbindung mit der Anlage VIII der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung in regelmäßigen Zeitabständen auf ihre Vorschriftsmäßigkeit zu überprüfen. Dies geschieht in der Hauptuntersuchung (HU).

Der Monat der Prüffälligkeit der Hauptuntersuchung (HU) kann folgendermaßen festgestellt werden:
Aus dem Eintrag im Fahrzeugschein oder ggf. der Abmeldebescheinigung, aus dem Datum des Untersuchungsberichts der letzten Hauptuntersuchung (HU) oder an der Prüfplakette (rund) auf dem hinteren Kennzeichen.

Die Zahl die nach oben weist gibt den Monat, die Zahl in der Mitte das Jahr des Ablaufs der Gültigkeit der Plakette und damit die Fälligkeit der nächsten Hauptuntersuchung (HU) an.

Seit dem 1. Juli 2012 wird in keinem Bundesland die Hauptuntersuchung zurückdatiert, wenn die Frist zur Vorführung überzogen wurde. Darum erhalten die Fahrzeuge bundesweit – auch bei überzogener HU – die volle Plakettenlaufzeit.

Bei Überziehen der Vorführung zur Hauptuntersuchung um mehr als zwei Monate muss eine vertiefte Hauptuntersuchung durchgeführt werden, die 20 % mehr kostet, als die „normale“ HU.

Was muss ich zur Hauptuntersuchung (HU) mitbringen?

Das Fahrzeug, den Fahrzeugschein (bei abgemeldeten Fahrzeugen den Fahrzeugbrief), die gültige Prüfbescheinigung der Abgasuntersuchung, eventuell die ABE oder die Gutachten für montierte Zubehörteile wie z. B. Alu-Felgen, Sonderlenkräder oder Tieferlegungsfedern etc., bei Lkw, Taxen, Sonder-KFZ Wohnmobil usw.

Die Nachweise über die vorgeschriebenen weitergehenden Untersuchungen (Prüfbuch, Taxameterprüfnachweis, Gasprüfbescheinigung).

Nach positivem Ergebnis der Hauptuntersuchung (HU) wird die Prüfplakette vom Prüfer zugeteilt. Bitte bewahren Sie den Untersuchungsbericht auf, Sie sind ab dem 1.12.1999 dazu verpflichtet!

Ingenieurbüro-Hofmann

Die Abgasuntersuchung (AU)

Die Ära der AU-Plakette ist zu Ende


Seit 1. Januar 2010 ist die Abgasuntersuchung in die Hauptuntersuchung integriert.


Ingenieurbüro-Hofmann

KFZ- & Anbauabnahmen


Wenn an Ihren Fahrzeug Änderungen vorgenommen wurden, die eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmer erwarten lassen, die Fahrzeugart ändern oder die das Abgas- oder Geräuschverhalten verschlechtern, kann die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlöschen. Daher ist eine Kfz-Abnahme (Anbauabnahmen) notwendig.
Beispiele für derartige Änderungen sind: Verwendung von Leichtmetallrädern mit Breitreifen, Leistungsänderungen (z. B. an Krafträdern), Ausbau eines Fahrzeugs zum Wohnmobil, Anbau einer Anhängekupplung.

Zum Lieferumfang der verwendeten Anbauteile gehört in der Regel ein Gutachten, aus dem Sie entnehmen können, ob eine Anbauabnahmen der Änderung erforderlich ist und welche Besonderheiten gegebenenfalls zu beachten sind, um die Betriebserlaubnis für Ihr Fahrzeug nicht zu gefährden.


Bei der Vorführung des geänderten Fahrzeugs zur Kfz-Abnahme (Anbauabnahmen) legen Sie uns bitte den Fahrzeugbrief und -schein sowie die zu den Änderungsteilen mitgelieferten Papiere vor, sie sind eine wichtige Arbeitsunterlage für unsere Sachverständigen.

Bei Beachtung der im Gutachten aufgeführten Anmerkungen bzw. Auflagen sind in der Regel keine Probleme zu erwarten und der Sachverständige wird Ihnen eine Kfz-Abnahme bzw- Anbauabnahme-Bestätigung ausfüllen.

Oldtimerkennzeichen

Der Anforderungskatalog für das H-Kennzeichen

1. Vorbemerkungen
Grundsätzlich muss das Fahrzeug mindestens 30 Jahre alt sein (vgl.H-Kennzeichen). Anerkennungsfähige Umbauten müssen in den ersten zehn Jahren der Zulassung erfolgt, d.h. sie müssen mindestens 20 Jahre alt sein. (Ein Hot-Rod kann also nur dann ein H-Kennzeichen erhalten, wenn der Umbau älter als 20 Jahre ist.) Die Fahrzeuge und die Umbauten müssen der StVZO entsprechen. So sind z. B. scharfkantige Originalteile trotz Originalität nicht zulassungsfähig. Das Fahrzeug muss in einem erhaltungswürdigen Zustand sein, d.h. die Hauptuntersuchung muss bestanden werden und es muss mindestens die Zustandsnote 3 haben.

2. Anforderungskatalog
Identität
Die originale FIN (Fahrzeug-Identnummer) muss vorhanden sein. Fahrzeuge, die ab Werk keine FIN haben, erhalten vom TÜV eine Teileprüfnummer (TP-Nummer). Nicht mehr zulässig ist es, dass sich der Fahrzeugbesitzer selbst eine Fahrzeug-Identnummerr ausdenkt, er kann sich aber nach § 59 Abs.3 StVZO von der Zulassungsstelle eine FIN zuteilen lassen.
Bis 1.10.69 war es zulässig, die FIN elektrisch einzugravieren bzw. einzuschlagen oder auf einem separaten aufgenietetem Blechschild anzubringen. Das ist nicht zu beanstanden.
Der Motor-Typ muss nachvollziehbar sein, entweder durch die Gussnummer, die Motor-Nummer oder durch genaue Kenntnis der optischen Erscheinung.
Alle diese Nachweise hat der Halter zu erbringen.

Karosserie/Äußeres Erscheinungsbild
Lack
Ein Original-Farbton kann nicht mehr gefordert werden, Unilackierungen,.Metallic-Lacke oder Zweifarbenlackierungen sind in allen Farben zulässig. Mehrfarbenlackierungen dürfen aber nur dann anerkannt werden, wenn sie original angeboten wurden. Gemusterte Lacke oder Paintbrushmotive werden nicht anerkannt. Eine Ausnhame ist eine zeitgenössische Reklamebeschriftung z.B. auf einem Lieferwagen. (Auch ein pinkfarbener 11 CV wäre also zulässig, auch in der Kombination mit mintgrünen Kotflügeln. Unzulässig wäre aber der zusätzlich rot gefärbte Kofferraumdeckel - das wäre dann eine nicht originale Mehrfarbenlackierung)
Der Lack muss in einem ordentlichen Zustand sein, Originale Patina und kleinere Kratzer und Dellen in geringer Zahl sind akzeptabel. Je älter das Fahrzeug ist, desto mehr Schönheitsfehler sind möglich. Die Zustandsnote '3' ist für eine positive Begutachtung ausreichend.
Während bei der 'normalen' Hauptuntersuchung nach S 29 StVZO der Sachverständige nur auf sicherheitsrelevante Mängel achtet und z. B. auch durchgerostete Türen, Radläufe etc. akzeptiert, kann so etwas beim Oldtimergutachten nicht durch gehen. 'Rostlauben' erhalten kein H-Kennzeichen.

Blech
Umbauten (z. B. von der Limousine zum Cabrio) sind in der Regel nicht möglich. Akzeptiert werden sie, wenn der Umbau mindestens 20 Jahre alt ist oder es diese Version im offizellen Angebot des Herstellers gegen hat (z. B. Mercedes 111 Coupé in Cabrio.)
Akzeptiert wird auch bei Fahrzeugen mit separatem Rahmen ein Tauschmit zeittypischer Karosse, auch wenn diese in jüngerer Zeit hergestellt wurde (z. B. Rolls Royce Leichenwagen in Open Tourer). GfK (Glasfaser)-Kotflügel oder andere GfK-Teile werden nur anerkannt, wenn ihr Erscheinungsbild nicht vom Original abweicht und diese Teile keine tragende Funktion haben, bzw. zur Festigkeit des Rahmens beitragen. Komplett-Karossen aus GfK werden nicht akzeptiert.

Äußeres Erscheinungsbild
Keine äußerlich sichtbaren Unfallschäden und keine größeren Dellen.
Weitgehend frei von Rost
Originales Erscheinungsbild muss erhalten sein.

Rahmen und Fahrwerk
Rahmen
Nur originale Rahmen, keine Nachfertigungen oder Replikas
Reparaturen nur in fachgerechter Ausführung
Rahmen darf nicht verbogen oder gebrochen sein

Fahrwerk
Nur Original-Fahrwerk
Keine Höher- oder Tieferlegung (wenn nicht damals schon als legales Zubehör angeboten).
Keine Verstell-Achsen
Nur Originalfedern oder originalgetreue Ersatzteile (ggf. härtere Dämpfer leruabt, aber nur mit gleichen Anbaumaßen)

Motor und Antrieb
Motor
Nur Motoren aus der Baureihe des jeweiligen Fahrzeugtyps zulässig
Oder anderer, mindestens 30 Jahre alter Motor des gleichen Herstellers
Oder baugleicher Motor des gleichen Herstellers mit gleichem Hubraum und gleicher Leistung
Oder Motor eines anderen Herstellers, wenn der schon vor mindestens 20 Jahren eingebaut wurde. Vergaser und Ansauggtrakt müssen original sein (auch bei Nicht-Original-Motoren). Nicht-Original-Vergaser können anerkannt werden, wenn es sich um die gleiche Bauart (Steigstrom, Doppelvergaser) handelt oder um einen zeitgenössischen Umbau. Nachrüstung mit Kat ist möglich.

Getriebe
Die Umrüstung der Getriebeart (z. B. auf Automatik) ist nur dann möglich, wenn in der Baureihe des Fahrzeuges solche Getriebe vom Hersteller angeboten wurden. Ansonsten gilt das beim Abschnitt 'Motor' Gesagte sinngemäß.

Bremsen, Lenkung, Reifen/Räder, Auspuffanlage
Bremsen
Umbausätze von Seilzug auf Hydraulik werden akzeptiert
Umbau von Trommel- auf Scheibenbremsen ist nur zulässig, wenn in der Baureihe des Fahrzeuges später eine solche Ausrüstung serienmäßig war (z. B. bei Jaguar XK, aber nicht bei Ford Thunderbird 1957 und Thunderbird 1970, da es sich hier um völlig unterschiedliche Fahrzeuge handelt.) Änderung der Pedalanordnung ist erlaubt

Lenkung
Nachfertigung von Originallenkräder sind erlaubt
Holzlenkräder sind nur zulässig, wenn sie original sind oder orginalgetreu nachgebaut. Nachbauten müssen Originalmaße aufweisen
Zeitgenössische Sport- oder Sonderlenkräder sind nur zulässig, wenn sie wahlweise ab Werk angeboten wurden oder nachweislich (!) aus dieser Zeit stammen Umbau auf Servolenkung kann akzeptiert werden, wenn diese Lekungsart in der Baureihe serienmäßig vorkam Servolenkung aus einem anderen Modell des gleichen Herstellers kann akzeptiert werden, wenn diese der StVZO entspricht und die Ausführung des Lenkgetriebes beibehalten wird.

Reifen/Räder
Originalausrüstung oder zeitgenössisches Zubehör
Werksfreigebene Umrüstungen
Reifengröße maximal '2 Nummer' breiter als am Original (z.B. MG-B 185/70SR14 statt 165R14)
Umrüstungen, die nachweislich (!) bereits vor 20 Jahren vorschriftsmäßig ausgeführt wurden. Alle im Räderkatalog für den betreffenden Fahrzeugtyp vorgesehenen
Umrüstungen sind möglich, auch wenn sie nicht bereits vor 20 Jahren eingetragen wurden.
Umbereifung von Diagonal- auf Radial-Reifen ist möglich
Unterschiedliche Reifengrößen hinten und vorne nur dann, wenn ab Werk vorgesehen

Auspuffanlage
Original oder originalgetreue Nachbauten (auch in Edelstahl)
Fremdanlage dann, wenn sie optisch dem Original entspricht und keine Änderung im Geräusch-/Abgas und Leistungsverhalten eintritt. Kat ist möglich

Ausstattung, Elektrik/Beleuchtung, Zubehör
Ausstattung
Es wird weitgehende Originalität verlangt. So ist ein Käfer mit Porschearmaturen nicht möglich, wohl aber Armaturen von einem jüngeren Käfer.
Umrüstung der Innenausstattung auf Leder/Kunstleder oder andere Stoffe ist möglich, nicht aber das optische Aufmotzen z.B. durch Zebrafell (andere 'unauffällige' Fellbezüge sind möglich).
Andere Sitze aus späteren Modellen des gleichen Herstellers können eingebaut werden, nicht aber Sitze eines anderen Herstellers (z. B. Mercedes-Sitze im VW-Bus). Allerdings ist eine zeitgenössische Umrüstung möglich (Nachweis!).

Elektrik und Beleuchtung
Modernes Radio wird akzeptiert.
Modifikationen des Kabelbaumes und Umbau von 6V auf 12 V sind möglich.
Zusätzliche vorschriftmäßige Scheinwerfer sind möglich.
Umbau von Beleuchtungsteilen (Rechteckscheinwerfer an Käfer, Manta Rückleuchten an Mercedes) ist nicht statthaft, außer, wenn es zeitgenössisches Zubehör ist.

Zubehör
Zeitgenössisches Zubehör ist möglich, wenn es StVZO-Vorschriften entspricht (z. B.Sonnenschute). Ggf. ist Nachweis über Herkunft und Alter zu führen.

Nutzfahrzeuge
Umbauten in eine andere Fahrzeugkategorie nicht zulässig (z. B. Lkw in Pkw).
Umbau zum Wohnmobil nichtzulässig, außer, wenn schon vor 20 Jahren erfolgt.

Krafträder
Originaltank oder im Einzelfall auch Tank vom Nachfolgemodell (nach Rücksprache mit Oldtimerspezialisten) oder Nachbauten von Originaltanks
Originalauspuff oder originalgetreuer Nachbau (Ausnahmen bei Vorkriegsmodellen möglich)
Analog wird auch bei Sitzen/Sitzbänken entschieden



Kann ein Replika ein Oldtimer sein?

Im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch ist eine Replika die meist nur optische Nachbildung eines Fahrzeuges, dessen Produktion eingestellt ist.

Typische Beispiele sind Porsche Speedster oder der Bugatti auf VW-, Ferrari auf Corvette-Basis oder ähnliche Modelle.

Diese Fahrzeuge gleichen oder ähneln einem Vorbild, sind aber zu einem späteren Zeitpunkt gefertigt. Der Hersteller ist nicht mit dem Hersteller des Vorbildes identisch. Vereinzelt wurden solchen Fahrzeugen das H-Kennzeichen verweigert, obwohl das Fahrzeug 30 Jahre alt ist.

Auf Veranlassung des DEUVET beschäftigte sich der Bund/Länder-Fachausschuss mit diesem Thema und vertrat dabei "die Auffassung, dass Replika-Fahrzeuge, die 30 Jahre alt sind, als historisch erhaltenswert unter die Regelungen des § 21 c StVZO fallen und ab einem Alter von 30 Jahren als Oldtimer zugelassen werden können, vorausgesetzt, sie befinden sich in ihrem Originalzustand. Replika-Fahrzeuge sind eigenständige Fahrzeuge, die sich lediglich an Vorgängern orientieren."

Zusätzlich kam der Fachausschuss zu dem Schluss, dass "dagegen reine Nachbauten, die aktuell hergestellt sind und originalgetreu ein früheres Fahrzeug kopieren, und Eigenbauten nicht als Oldtimer gelten. Auch wenn sie 30 Jahre alt sind, gehören sie nicht zum historisch erhaltenswerten kraftfahrzeugtechnischen Kulturgut. Hier ist zur Einordnung als Oldtimerfahrzeug ggf. eine Einzelentscheidung zu treffen."



Weitere Informationen zum H-Kennzeichen finden Sie hier!

Die Gasprüfung


Im Rahmen der Hauptuntersuchung nach §29 StVZO ist bei Fahrzeugen mit Autogasanlagen eine wiederkehrende Prüfung der Gasanlage durchzuführen, es sei denn, daß eine außerordentliche Prüfung GAP oder die Gassystem- Einbauprüfung innerhalb des letzten Jahres durchgeführt wurde und dieses bescheinigt werden kann. Bei der Prüfung wird gem. Anlage VIII a StVZO die gesamte Gasanlage auf Zustand, Ausführung und Dichtheit geprüft. Diese Punkte sind wie folgt definiert:

Zustand- Auffälligkeiten
Alle Bauteile der Anlage werden auf sichtbare Schäden oder Mängel überprüft. Dazu wird durch eine Sichtprüfung der Bauteile durchgeführt, dass diese:

  • nicht geknickt
  • nicht beschädigt,
  • nicht korrodiert,
  • nicht locker sind und
  • nicht durch Vibrationen im Fahrbetrieb an Karosserieteilen scheuern

Ausführung- Zulässigkeit

Die im Fahrzeug verwendeten Bauteile müssen den entsprechenden ECE Normen genügen:

  • ECE- R 67 bei Anlagen mit Flüssiggas (LPG)
  • ECE- R 110 bei Anlagen mit Erdgas (CNG)
  • ECE- R 115 bei Nachrüstanlagen (Flüssig- und Erdgas)


Daher müssen alle Bauteile mit dem ECE - Genehmigungszeichen und dem Handelsnamen des Herstellers gekennzeichnet sein.


Dichtheitsprüfung

Vor der Durchführung der Dichtheitsprüfung muss sichergestellt werden, dass der Gastank überhaupt befüllt ist. Bei einem Füllstand von ca. 50% können Undichtheiten am besten festgestellt werden.


Statt einem Lecksuchgerät kann auch ein Lecksuchspray verwendet werden. Hierbei werden (bei laufendem Motor) alle gasführenden Leitungen, Verschraubungen, Schweißnähte, Motorversorgungsleitungen, Ventile und sonstigen relevanten Bauteile eingesprüht. Die Einwirkzeit des Lecksuchsprays muss mindestens 3 Minuten betragen. Die Gasanlage gilt dann als dicht, wenn keine Gasbläschen innerhalb der Einwirkzeit sichtbar werden.

Motor im Gasbetrieb laufen lassen und mit dem Lecksuchgerät die Dichtheitsprüfung durchführen. Hierbei sind alle Verschraubungen, Schweißnähte, Motorversorgungsleitungen, Ventile und sonstige relevanten Bauteile der Gasanlage mit dem Lecksuchgerät abzuschnüffeln